

| Hopfen – das „grüne Gold“ des Bieres it seinen weit über das Land sichtbaren Gerüsten gehört |
| Gerste - ein äußerst wichtiger Faktor für die Güte des Bieres |
| efe und Brauwasser stehen an Bedeutung in nichts nach. Um 100 Liter Bier zu brauen, werden ca. 17,3 kg Malz, was etwa 23 kg Braugetreide entspricht verwendet. |
| Hopfen zu den augenscheinlich auffälligsten und ökonomisch aufwendigsten Kulturen. In Deutschland ist es im Besonderen in der Region der bayerischen Hallertau und im Anbaugebiet um Tettnang. Die im Hopfen enthaltenen Weichharze verleihen dem Bier einen feinbitteren Geschmack und sorgen gleichzeitig für eine natürliche Haltbarkeit des Bieres. Im Hopfen enthaltene, freigesetzte ätherische Öle tragen maßgeblich zum Aroma des Bieres bei. Bei den Hopfenpflanzen unterscheidet man in männliche und weibliche Pflanzen. Jedoch werden nur die zapfentragenden, weiblichen Pflanzen als Hopfengabe in das Bier verwendet. |
| m Malzzucker in Alkohol und Kohlensäure zu verwandeln, benötigt der Brauer Hefe. In den Brauereien werden nur bestimmte Heferassen verwendet. Da auch die Hefe den Geschmack eines Bieres beeinflußt, züchten die Brauereien ihre Heferassen in Reinzucht aus jeweils einer Ursprungszelle. Auf diese Weise wird eine Gleichheit der Eigenschaften garantiert. Eine gleichbleibende |
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Hefe – von unter- bis obergärig |
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ie Braugerste ist in Deutschland das Braugetreide, welches überwiegend zum Bierbrauen verwendet wird. |

| Das junge Bier wird vergoren |
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