Päffgen, Max
Herzlich willkommen im Ausschank der Pfaffen Brauerei Max Päffgen.
Als Brauerei Ausschank besteht unser Haus seit dem Jahr 1974 und wurde unter dem Namen Altstadt Päffgen bis Ende 2001 geführt. Ausgeschenkt wurde Kölsch aus der elterlichen Brauerei in Köln. Mit Gründung der Pfaffen Brauerei wurde der Name Altstadt in Ausschank der Pfaffen Brauerei Max Päffgen umgewandelt. Trink- und Speisengenuß bietet unser Haus mit 260 Sitzplätzen. In vierter Generation braut Maximilian Päffgen, der bislang letzte Braumeister der Familie , sein Pfaffen Bier. Bestes Malzschrot, ausgesuchter Hopfen lassen bei reiner Wasserqualität ein ausgesuchtes feines, herbwürziges, obergäriges Bier reifen. Vor den Toren Kölns, im Herzen des Rheinlandes, wird in familieneigener Hofanlage gebraut. Dort erhalten Sie auch frisch gefüllte, echte Holzfässer, die zu jedem Anlaß einen überaus erfrischenden und bekömmlichen Genuß versprechen. So begann in den 80ziger Jahren die III. Generation ihr Werk. Die Qualität des Wassers ist von besonderer Bedeutung. Unter anderem aufgrund der geologischen Bodenbeschaffenheit sind deutschlandweit Unterschiede in der chemischen Zusammensetzung von Wasser festzustellen. Insbesondere der sehr unterschiedliche Gehalt an verschiedensten Salzen (z.B. Magnesium- und Calciumsalze) prägt den Charakter des Bieres. Viele Jahrzehnte vergingen, Ureltern und Eltern legten den Grundstein für die folgenden Generationen. Man spricht auch vom „Härtegrad“ des Wassers. Chemisch soll Brauwasser neutral, also weder sauer noch alkalisch sein. Die Brauer stellen an ihr Brauwasser oftmals höhere Qualitätsansprüche, als die geltende Trinkwasserverordnung ihnen vorschreibt. Das Weizenmalz wird in der Brauerei mit Hilfe einer Schrotmühle zerkleinert. Fein zerkleinert wird es mit Wasser vermengt. Dies nennt man: „maischen“. Im „Maischebottich“ wird die Flüssigkeit stufenweise auf 45 bis 78 Grad Celsius erhitzt. Durch Erhitzung der Maische wandeln Enzyme die im Malz bereits vorgelöste Stärke in wasserlöslichen Malzzucker um. Kostbare Nähr- und Mineralstoffe gehen auf diesem Wege in die Maische über. Toren Kölns in historischer Hofanlage mit Blick auf die Domtürme.