Päffgen
Wir freuen uns, Sie begrüßen zu können.
Als Brauerei Ausschank besteht unser Haus seit dem Jahr 1974 und wurde unter dem Namen Altstadt Päffgen bis Ende 2001 geführt. Ausgeschenkt wurde Kölsch aus der elterlichen Brauerei in Köln. Mit Gründung der Pfaffen Brauerei Max Päffgen Bier wurde der Name Altstadt in Ausschank der Pfaffen Brauerei Max Päffgen umgewandelt.Trink- und Speisengenuß bietet unser Haus mit 260 Sitzplätzen.
In den Sommermonaten laden unsere Terassen um den Ostermann Brunnen herum, unter alten herrlich duftenden Bäumen mit nochmals Sitzplätzen für 250 Personen ein. Wer das bunte Treiben im Herzen der Kölner Altstadt hautnah erleben möchten, dem bieten unsere vor dem Haus platzierten Eichenholzstehtische Gelegenheit genüsslich zapffrisches, kühles Pfaffen Bier zu geniessen.
In vierter Generation braut der bislang letzte Braumeister der Familie , Maximilian Päffgen, sein Pfaffen Bier. Bestes Malzschrot, ausgesuchter Hopfen lassen bei reiner Wasserqualität ein ausgesuchtes feines, herbwürziges, obergäriges Bier reifen.
Vor den Toren Kölns, im Herzen des Rheinlandes, wird in familieneigener Hofanlage gebraut. Dort erhalten Sie auch frisch gefüllte, echte Holzfässer, die zu jedem Anlaß einen überaus erfrischenden und bekömmlichen Genuß versprechen.
Päffgen
Der Ursprung des Namen entspringt dem Wort Pfaffe. So wurde aus Pfaffe, Pfäffchen und letztendlich Päffgen.
Der Ausschank der Pfaffen Brauerei Max Päffgen zeigt in seinen kunstvoll gearbeiteten Holz-, Keramik- und Glasarbeiten unter anderem Motive des Kölner Karneval insbesondere aber Elemente der handwerklichen Bierherstellung.
In familieneigener Hofanlage vor den Toren Kölns, braut Maximilian Päffgen, Enkel von Hermann Päffgen , Gründer einer alten Kölner Hausbrauerei und bislang letzter Braumeister mit Namen Päffgen, sein nach eigener Rezeptur entwickeltes Pfaffen Bier mit Blick auf die Kölner Domtürme. Bier besteht zu über 90 % aus Wasser. Für die Produktion eines Hektoliters Bier (100 Liter) werden ca. 600 Liter Wasser benötigt.
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Die Qualität des Wassers ist von besonderer Bedeutung. Unter anderem aufgrund der geologischen Bodenbeschaffenheit sind deutschlandweit Unterschiede in der chemischen Zusammensetzung von Wasser festzustellen. Insbesondere der sehr unterschiedliche Gehalt an verschiedensten Salzen (z.B. Magnesium- und Calciumsalze) prägt den Charakter des Bieres.
Man spricht auch vom „Härtegrad“ des Wassers. Chemisch soll Brauwasser neutral, also weder sauer noch alkalisch sein. Die Brauer stellen an ihr Brauwasser oftmals höhere Qualitätsansprüche, als die geltende Trinkwasserverordnung ihnen vorschreibt. Das Weizenmalz wird in der Brauerei mit Hilfe einer Schrotmühle zerkleinert. Fein zerkleinert wird es mit Wasser vermengt. Dies nennt man: „maischen“. Im „Maischebottich“ wird die Flüssigkeit stufenweise auf 45 bis 78 Grad Celsius erhitzt. Durch Erhitzung der Maische wandeln Enzyme die im Malz bereits vorgelöste Stärke in wasserlöslichen Malzzucker um. Päffgen Kostbare Nähr- und Mineralstoffe gehen auf diesem Wege in die Maische über. Toren Kölns in historischer Hofanlage mit Blick auf die Domtürme. Interessiert beobachtet von der bereits geborenen V. Generation, Max Siegfried Päffgen.
Ein Jahr später wurde der Brauereibetrieb in das Gebäude einer Spedition im Stadtinneren verlagert.Viele Jahrzehnte vergingen, Ureltern und Eltern legten den Grundstein für die folgenden Generationen. So begann in den 80ziger Jahren die III. Generation ihr Werk.
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